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Mystical Dreams - a fall into other worlds
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Zutscha
Gast





Posten Verfasst am: Son Jan 11, 2004 5:02 pm    Titel: Mystical Dreams - a fall into other worlds Antworten mit Zitat

Mystical dreams - a fall into other worlds

Eines Nachts ritt ich mit meinem Pferd Dancer in einem dunkeln Wald. Die Nacht war wundervoll! Es waren viele Sterne am Firmament zu sehen und der Wind wehte ruhig durch die Bume. Langsam ritt ich einen kleinen Pfad entlang und genoss die Ruhe. Ich liebe es Nachts auszureiten, wenn alle schlafen und ich ganz alleine bin. Oft denk ich ber Tageserlebnisse nach oder fange an zu philosophieren.
Doch pltzlich flog eine Krhe nah an mir vorbei und schrie frchterlich. Mein Pferd hatte sich so erschrocken, dass es vor Schock wegrannte und mich dabei herunter schmiss. Ich landete hart auf dem Boden und wurde bewusstlos. Lange Zeit spter wachte ich auf und sah mich verwirrt um. Wo war mein Pferd? Ich stand auf um es zu suchen, doch sobald ich aufgestanden war, fiel ich auch schon wieder hin. Ein Baumstamm lag vor mir. Vorsichtig stand ich wieder auf und bemhte mich diesmal nicht ber ihn zu stolpern. Ich ging den Pfad entlang, in der Hoffnung ich wrde Dancer wieder finden, als pltzlich ein Troll vor mir stand. Ich erschrak. Totenblass fing ich an zu stottern: \"A, A, Aber w w wer bi bist d d du denn?!\" Der Troll sah mich verwundert an und sagte: \"Bist du ein Mensch?\", er nahm einen Stock und stocherte an mir herum, \"Ich dachte euch gbe euch nur im Mrchen!\" \"Ey lass das!\" schrie ich und riss ihm den Stock weg, \"Sicherlich bin ich ein Mensch, aber wer oder was bist du?!\" \"Ich bin der Waldtroll Emgri, ich wohne gleich dort drben in der Htte und wie heit du? \"fragte er. \"Ich heie Cassandra und wohne Lgde.\" \"Lgde? Wo ist das denn?\" meinte der Troll verwundert. Ich drehte mich um und zeigte mit den Finger nach Sden, als ich mitbekam, dass sich der Wald vllig verndert hatte. berall liefen Trolle umher und ein groer Trollmarkt befand sich direkt vor meinen Fen. \"Was? Ich war doch eben noch in...\" redete ich fassungslos als Emgri mich unterbrach: \"Ich muss noch fr meine Frau Kartoffeln kaufen, sonst meckert sie mich wieder voll. Kommst du mit, dann kannst du mir ja alles erzhlen. Wie du hierher gekommen bist und was du hier macht.\" \"Okay\" sagte ich und ging mit ihm auf den Trollmarkt. Ich erzhlte ihm von der Krhe, von meinem Sturz und von meinem Pferd, welches ich jetzt suchte.
\"So so, und du bist also aus der Welt der Menschen und als du aufgewacht bist, warst du in der Welt der Trolle, hab ich recht?\" Fragte er. \"Ja, genau so ist es.\" antwortete ich. \"Ich frage mich wie man durch solch einen Sturz in unsere Welt gelangen kann\", er grbelte, \"ich mach dir einen Vorschlag: Du hilst meiner Frau im Haushalt und dafr kannst du bei uns solange wohnen und wir helfen dir auch dein Pferd zu suchen.\" meinte Emgri zum Schluss. Ich sah ihn berglcklich an: \"Das wrdest du fr mich tun? Vielen Dank! Ich verspreche dir, dass ich euch fleiig helfen werde!\" \"Na gut, dann lass uns jetzt nach hause gehen, sonst kriegt meine Frau noch einen Anfall!\" er bezahlte die Kartoffeln und wir gingen zu seiner Htte.
Als wir schon fast vor der Htte waren hrte man es schon poltern und scheppern und eine piepsige Stimme schrie: \"Argh! Wo bleibt der nur!? Wo treibt dieser Lump sich diesmal wieder rum, man hat nur rger mit ihn!!\" Emgri zuckte zusammen: \"Ich glaube meine Frau ist schon wieder wtend, ich frage mich nur was sie diesmal wieder hat. Sie regt sich ber alles immer so auf.\" Wir gingen ins Haus, da kam auch schon seine Frau angerannt und brllte ihn an: \"Wo zum Teufel warst du?! Wie soll ich denn Mittag machen ohne Kartoffeln?! Man hat nur rger mit dir! Wenn hast du denn diesmal mitgebracht? Wieder so einen Penner von der Strae?!\" \" Ich habe heut diese Lady getroffen, sie sucht ihr Pferd. Ich habe ihr gesagt, dass sie solange sie hier in der Gegend ist bei uns wohnen kann, wenn sie dir im Haushalt hilft.\" sagte er und fuhr fort, \"Cassandra das ist meine Frau Verinay. Verinay das ist Cassandra sie ist ein Mensch, deshalb ist sie auch so gro.\" Verinay schaute mich entsetzt an: \"Ein Mensch? Ich dachte euch gbe es nur im Mrchen? Wie bist du hier hergekommen?\" fragte sie mich. Also erzhlte ich auch ihr alles... .
Zum Schluss sagte sie, dass es in Ordnung sei, wenn ich bei ihnen wohne. Ich war erleichtert. Als alles geklrt war ging ich mit ihr in die Kche um ihr beim Mittagessen machen zu helfen. Der Tag verging wie im Fluge und die Nacht brach an. Emgri zeigte mir mein Zimmer und ging danach schlafen. Ich legte mich ebenfalls schlafen, denn ich war zu mde um noch irgendetwas zu unternehmen.

Am nchsten Morgen knallte auf einmal die Eingangstr auf und ein junger Elfenmann kam herein gerannt: \"Emgri, Emgri!\", schrie er, \"Ich habe groe Neuigkeiten! Es heit Dragabat soll ein echtes Pferd gefangen haben! Es heit doch, dass es Pferde nur in der Menschenwelt gbe!\" Emgri schaute den Elf an: \"Geribas nun mal ganz langsam. Ein Pferd sagst du? Wann soll er es gefangen haben?\" \"Gestern Abend heit es!\" Geribas war immer noch auer sich. Ich ging zu ihnen um mehr darber zu erfahren. Emgri hatte sich schon gedacht, dass ich kommen werde. Als ich vor Geribas stand sagte Emgri: \"So Geribas und jetzt sag uns beiden noch einmal ganz langsam und genau was du gehrt hast.\" Geribas schaute verwundert, fing dann aber an uns alles zu berichten: \"Also Dragabat, der Frst im Schattenreich, soll gestern Abend ein pechschwarzes Pferd mit einer weien Blesse gefangen haben und es nun bei sich in Kerker eingesperrt haben.\" \"Das ist Dancer! Er hat mein Pferd gefunden! Lasst uns zu ihm gehen!\" \"Moment mal\", sagte Emgri, \"so einfach geht das nicht, wir knnen nicht einfach zu Dragabat gehen und sagen wir wollen das Pferd wiederhaben, er wrde uns auslachen und uns sofort tten. Er ist einer unserer grer Feinde!\" Da Geribas uns schon so komisch anschaute, erzhlten wir ihm was passiert war und er sagte immer wieder: \"Wow ein Mensch, ein echter Mensch.\" Von oben bis unten betatschte er mich, bis es mir zuviel wurde und ich ihm auf die Finger haute. Schlielich lass ich mich nicht einfach so begrapschen.
Nach einer Weile gingen wir in die Stadt, da Emgri mir alles zeigen wollte. In der Zeit berlegte ich mir, wie ich Dancer aus Dragabats Hnden befreien knnte. Da kam mir eine Idee!

Emgri, Geribas und ich setzten uns Abends zusammen um einen Plan auszuhecken.
\"Meine Freunde und ich wollen dir helfen Cassandra, wir haben es uns so berlegt, wir gehen in des Land Dragabats und laufen zu seinem Schloss, whrend meine Freunde die Wachen ablenken, gehen wir durch einen Unterirdischen Tunnel in den Kerker, dort treffen wir auf Wachen, wo sich meine anderen Freunde drum kmmern werden. In der Zeit befreien wir dein Pferd und flchten.\" \"Ein guter Plan Geribas!\" lobte ich ihn, \"lasst uns ans Werk gehen. Morgen brechen wir auf!\" \"Moment mal!\", wandte Emgri ein, \"was heit hier wir? Ich komme auf keinen Fall mit!\" \"Och Emgri!\", sagte ich, \"bitte komm mit!\" \"Nein ich geh da nicht hin, ich und zu Dragabat gehen, das wre ja noch schner, nein, nein, nein, vergesst es!\" \"Emgri, dort gibt es wunderschnte Trollfrauen, aber DU willst ja nicht mitkommen!\" sagte Geribas. \"Was? Trollfrauen? Wer hat gesagt, dass ich nicht mitkomme, natrlich komme ich mit!\" meinte Emgri ganz schnell. Wir mussten lachen.
Am nchsten Tag machten wir uns auf den Weg zu Dragabats Land. Wir reisten durch Felder, durch Tler, durch Wiesen, durch Wlder, bis wir an ein dsteres Moorland angekommen waren. \"Das ist es\", sagte Emgri leise,\" das ist das Land von Dragabat, ein schrecklicher Ort, wo nur der Tod berleben kann.\" Und ein kalter Schauer lief ihm den Rcken hinunter. Wir gingen weiter durch das Land. Es stank so frchterlich nach verfaulten Bumen und Tieren, dass wir uns fast bergeben mussten. Als wir an eine Brcke ankamen meinte Geribas: \"Das ist der bergang zu Dragabats Schloss! Passt auf, dass ihr nicht fallt die Brcke ist brchig und unsicher!\" Vorsichtig gingen wir hinber, als Emgri auf einmal einbrach und sich gerade noch an einem Balken festhalten konnte. Wir zogen ihn wieder auf die Brcke. \"Man Emgri du hast aber ziemlich zugenommen in den Jahren!\" meinte Geribas lachend. \"Was! Das stimmt ja gar nicht! Das sind meine Muskeln die so schwer sind!\" meckerte Emgri. Geribas fing laut an zu lachen: \"Kommt lasst uns weiter gehen, bevor wir noch einmal einbrechen!\" Langsam gingen wir weiter. Als wir das Ende der Brcke erreicht haben, machten wir groe Augen. \"Das ist also das Schloss Dragabats! Meine Gte, ich htte nie gedacht, dass es so gro ist!\" meinte Emgri. Es war ein riesiges Schloss mit Tausenden von Trmen und Toren, ein wahrhaftiges Mrchenschloss! \"Los, kommt hier herber\", winkte Geribas, \"Wir mssen den Tunnel entlang gehen.

Wir stiegen in einen groen Tunnel, der durch einen Baumstamm begehbar war. Geribas nahm eine Fackel und zndete sie an. Aufeinmal wurde es leuchtend hell im Tunnel und ich sah mich um. berall waren Striche an der Wand zu sehen. \"Was bedeuten die Striche?\" fragte ich Geribas. \" Das ist die Anzahl der Leute, die hier schon entlang gegangen sind. Immer wenn einer diesen Tunnel betritt, macht er einen Strich an die Wand.\" \"Und warum?\" fragte ich weiter. \"Frage mich nicht, ich wei es auch nicht. Ich wei nur, dass man sich lieber daran hlt, weil man sonst bestraft wird. Es knnte ja Dragabat de Tunnel entdecken!\" \"Du hast Recht Geribas, ich knnte den Tunnel entdecken.\" Sagte eine tiefe und raue Stimme. Geschockt schauten wir nach vorn. Da stand er, der gefrchtete Dragabat. Er hatte einen langen und schwarzen Umhang um so, dass man nur seine leuchtend roten Augen sehen konnte. \"Nehmt sie fest und sperrt sie in den Kerker!\", sagte er zu seinen Wachen. \"Woher wusstest du, dass wir kommen?\" fragte Emgri wtend, whrend er sich versuchte zu wehren. \"Ein Frst wei immer wer, wann in sein Land eindringt!\"
Wir wurden in einen dunklen Kerker gezerrt und dort eingesperrt. Ich schaute aus einem kleinen Fensterspalt unserer Zellentr in der Hoffnung Dancer in einer anderen Zelle zu finden. Tatschlich, genau gegenber war Dancer! \"Emgri, Geribas, schaut dort drben ist Dancer!\" rief ich vor Freude. Wie zwei Ageier strzten sie an den Spalt und linsten zu ihm herber. \"Wow, ein echtes Pferd. Was fr ein wunderschnes Wesen!\" sprachen sie gleichzeitig. Noch lange schauten sie zu Dancer herber. Aufeinmal hatte Emgri eine Idee. \"Ich habs!\", er sprang auf, \"Cassandra, ich tue so als ob ich Schmerzen htte, whrend du Geribas die Wchter beseitigst und die Schlssel von der Zelle gegenber stielst. Dann flchten wir durch den Tunnel!\" sagte er hastig und doch ruhig, damit ihn Niemand hrt. \"Okay, Emgri, heute Nacht, wenn alles schlft! Wir mssen so lautlos sein wie es geht! Bist du einverstanden Cassandra?\" \"Ja!\" sagte ich und war froh, dass es doch noch einen Ausweg gab.
Langsam wurde es Nacht und punkt Mitternacht nahm Geribas einen kleinen Stein um die Wache zu bewerfen, damit sie aufwacht. Die Wache schrak hoch und weckte dabei seinen Freund. Beide gingen mrrisch zur Tr und fragten: \"Was ist denn?!\" \"Meinem Freund geht es nicht gut, bitte helft ihm!\" Die Wchter schlossen die Tr auf und gingen zu Emgri, der Magenschmerzen vortuschte. Leise schlich sich Geribas an einem Wchter heran, verschloss ihm von hinten den Mund und erstach ihn mit seinem Messer. Der andere Wchter, der nichts mitbekam, wollte sich gerade zu seinem Freund umdrehen, als auch sein Mund zugehalten wurde und man ihm von hinten ein Messer in den Rcken rammte. \"Geschafft!\" flsterte Geribas, \"Los lasst uns Dancer befreien und dann zum Tunnel gehen!\" Leise gingen sie aus der Zelle und schlichen an den anderen schlafenden Wachen vorbei zu Dancers Zelle. Sie schlossen langsam die Tr auf und ich flsterte leise: \"Komm Dancer wir gehen nach hause, bitte sei leise!\" Dancer lief zu mir und wir gingen leise den Gang entlang, wo die anderen Wchter schliefen. Pltzlich stolperte Emgri ber einem Fu vom Wchter und fiel zu Boden. Ruckartig stand er wieder auf und wir rannten zum Tunnel, da die Wchter durch den Lrm aufgewacht waren und uns hinterher jagten. Einer der Wchter rannte sofort zu Dragabat um ihn alles zu berichten. Der brllte durch das ganze Schloss, dass es anfing zu beben: \"Wachte, fangt sie!! Sie drfen nicht entkommen!!!\" Er selbst rannte sofort hinaus, schwang auf sein einhornhnliches Wesen und ritt uns hinterher. Wir schwangen uns auf Dancer und ritten so schnell wie wir konnten weg. Zur gleichen Zeit kamen Geribas Freunde um uns zu helfen und griffen die Wchter an. Dragabat ritt an den kmpfenden Mnnern vorbei und jagte weiter hinter uns her. Dragabat nahm seinen Boden und schoss mit brennenden Pfeilen auf uns. Immer wieder mussten wir ausweichen. Aufeinmal rammte ein Pfeil genau in Emgris Rcken und er fiel zu Boden. Wir hielten sofort an und ich rannte zu ihm und schrie: \"Emgri, Emgri!! Geht es dir gut? Bist du verletzt? Kann ich dir helfen?\" Doch es war zu spt und er sagte nur noch: \"Passt gut auf euch auf\", dann schloss er die Augen. Er war tot. trnen flossen meinen Wangen herunter: NEIIIINNN!!!!\" Brllte ich. Dragabat kam nher und nher bis er vor mir anhielt. Sofort strzte Geribas sich vor mich. \"Das wirst du ben!\" sagte er wutentbrannt und zog sein Schwert. Dragabat lachte nur, stieg von seinem Wesen ab und zog ebenfalls sein Schwert. Sie fingen an zu kmpfen, dass nur die Klingen klirrten. Immer wieder versuchte Geribas Dragabat zu treffen. Schlag um Schlag. Endlich verletzte er ihn am Arm, doch das lie ihn nicht aufhren und er kmpfte weiter mit Geribas. Pltzlich stach Dragabat Geribas in die Schulter und er strzte zu Boden. Doch Geribas stand wieder auf und kmpfte weiter. Ich stand nur hilflos da, wusste nicht was ich machen sollte und dachte schon nun wre alles zuende. Es vergingen Stunden und sie kmpften immer noch. Schlag um Schlag wurden sie schwcher und verloren noch mehr Blut. Es war nur eine frage der Zeit bis einer zu boden fallen wrde. Pltzlich schrie Dragabat auf. Geribas hatte sein Schwert tief in Dragabats Herz gerammt. Blutberstrmt fiel Dragabat zu Boden und schrie vor Schmerzen. Aufeinmal erstarrte er zu Stein und ein Windzug blies ihn wie Asche hinweg.

Geschafft kniete Geribas zu Boden und schnaufte: \"Endlich! Endlich ist er tot!\" Er stand wieder auf und taumelte erschpft und schwer verletzt zu mir. Er lehnte sich ber Emgris Leiche und fing an zu weinen. \"Wie konnte er dir das antun. Warum gerade du?! Oh mein Freund!!\" und eine Trne fiel genau auf Emgris Herz, das auf einmal anfing zu leuchten. Wie ein Wunder wuchs die Wunde von Emgri wieder zusammen und auch das Blut verschwand. \"Was? Was ist passiert?\" Fragte Emgri auf einmal, \"war ich tot? Ist Dragabat besiegt?\" Vllig fassungslos sahen wir Emgri an. \"Emgri du lebst??!\" Schrie Geribas. \"Natrlich, jetzt fllt es mir wieder ein, wenn Dragabat tot ist, sind automatisch die Leute wieder lebendig, die er gettet hat!\" berglcklich umarmte ich Emgri: \"Juhu, du lebst!\" und ich weinte eine Freudentrne. Emgri und ich halfen Geribas auf und gingen zusammen mit Dancer nach hause.
Als wir an Emgris Haus angekommen waren empfing uns Verinay freudestrahlend und sofort rannte sie zu Emgri: \"Emgri, Emgri mein Schatz. Zum Glck geht es dir gut. Ich hatte schon Schlimmes befrchtet bei deiner Tollpatschigkeit! Habt ihr es geschafft? Du musst mir alles erzhlen!\" Wir gingen ins Haus und whrend Verinay sich um Geribas Wunden kmmerte erzhlten wir ihr alles was passiert war. Es war schon Abend als Emgri sagte: \"Wir sind erschpft Verinay , wir gehen zu Bett. Geribas, du kannst bei uns bernachten bei Cassandra ist noch ein bett frei! Das heit, wenn du nichts dagegen hast, Cassandra.\" \"nein, habe ich ganz und gar nicht! \"Ich danke euch meine Freunde!\" sagte Geribas und wir gingen zu Bett. Ich machte mein Bett fertig und zog mich um, whrend Geribas sich wusch und im Bad umzog. Geribas kam ins Zimmer. \"Ich habe dein bett mitgemacht.\" sagte ich und lchelte. Geribas trat an mich heran. \"Danke!\" er lchelte und gab mir einen kleinen Kuss auf den Mund. \"Hier, die ist fr dich!\" Er hielt eine rote Rose in der Hand und bergab sie mir. Ein weiteres Mal ksste er mich, diesmal aber lnger und zrtlicher. \"Wir mssen jetzt schlafen\" ,flsterte ich, \"es ist schon spt.\" Geribas legte sich in sein Bett. \"Du hast Recht.\" sagte er und schloss die Augen. Ich legte mich ebenfalls ins mein Bett und schloss die Augen. Ich war schon fast eingeschlafen, als eine Stimme mir zuflsterte: \"Ich liebe dich!\" Doch ich war zu mde um darber nachzudenken und schlief ein.

Am nchsten Morgen wachte ich auf und schreckte verwundert hoch. Ich lag in meinem Zimmer und neben mir lag eine rote Rose. Ich war wieder Zuhause! Und ich verstand. Ich habe Dancer wieder gefunden und die Trolle wurden von Dragabat befreit. Nun bin ich wieder in meiner Welt. Ich hre noch diese Stimme in mir, die zu mir flsterte: \"Ich liebe dich!\" Es war Geribas Stimme... Ich werde ihn wohl nie wieder sehen... \"Ich werde immer bei dir sein, Cassandra. ich werde dich jede Nacht besuchen, jede Nacht.\" flsterte mir auf einmal eine Stimme zu. Ich sah auf die Rose und musste lcheln.

By Zutscha
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