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Forum › Community › Gedichte, Geschichten und Gedanken › schwarzer See (achtung, lang)
 
 
 
 
 
 

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schwarzer See (achtung, lang)
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Autor Nachricht
rochus
Möchte-Wirklich-Gruft
Möchte-Wirklich-Gruft


Dabei seit: Mai 15, 2003
Beiträge: 22
Wohnort: Ulm

Posten Verfasst am: Mon Jan 19, 2004 1:24 am    Titel: schwarzer See (achtung, lang) Antworten mit Zitat

das folgende hab ich einfach so gerade geschrieben, um meinen gedanken hinterherzueilen. vielleicht ist es verwirrend, aber lest selbst:


Es kommt wieder fter vor, dass ich hier sitze, dass ich nachdenke ohne einen Grund zu haben und ohne einen Sinn dahinter zu verspren. Meine Gedanken kreisen um das eine Thema, das ich leid bin. Jenes eine Thema, das sowohl Glck als auch Schmerz bringt. Am liebsten wrde ich es aus mir herausschneiden, meine Welt an einem Ort wissen, der lngst vergessen ist. Ein Ort, der vergangener gar nicht sein kann. Ein Ort, an dem ich alleine unter einem Baum liege und nur das Zwitschern der Vgel hre, nur das Pltschern des Baches, in den ich in Gedanken meine Fe hnge. Was wre, wenn ich dort wre, was wre, wenn ich zu diesem Ort gelangen knnte. Ich wei es nicht. Die Gedanken sind genauso ratlos wie mein Herz. Ist es gespalten? In zwei Lager? Will es das, was es angibt? Ich trage schwer an ihm, oder trgt es schwer an mir? Tragen mich meine Gedanken zu weit hinfort aus dieser Welt? In eine Welt voller Trauer und Schmerz, in der mein Herz lngst erstarrt ist und ich diese leeren Gefhle, die ich nicht kenne und nicht verarbeiten kann vergessen kann? Nein, die Gefhle bleiben, egal was mein Geist versucht zu unternehmen. Die Schmetterlinge fliegen weiter, doch nicht des gleichen Weges, vielmehr in Bahnen, die kein Mensch zuordnen kann. Es fllt mir schwer, mich zu konzentrieren. Es scheint, als ob meine Gefhle und meine Wnsche kollidieren und doch eins sind. Mein eigenes Verlangen bleibt im Dunkeln, als ob ich Nachts auf einer Lichtung stehe und tief in den dunklen Wald blicke. Die Gefhle? Das sind die Bume, die mir den Weg zu meiner Heimat versperren, zu meinem Hafen in dem ich mich sicher fhle. Gefhle, die so mchtig sind, dass sie jahrhunderte berdauern knnten und nichts an ihrer Bedrohlichkeit einben mssen. Sie stehen da, sagen mir nichts. Sie starren mich gerade zu an, durchbohren mein Herz mit ihren grausamen Wurzeln, geben nicht nach, wenn ich unter dem Schmerz zusammenbreche und eine Trne nach der anderen vergiee. Trnen, die keiner sieht. Trnen, die von einer Art sind, dass sie meine Wangen ansengen. Ihr salziger Geschmack auf meiner Zunge, die Lippen, die nun schon von ihnen Getrnkt sind, alles, was sie berhren fngt an jmmerlich zu brennen, mir noch mehr Leid zuzufgen. Ich kauere mich zusammen, wie so oft in den letzten Tagen. Versuche mich, in meine eigene Welt zurckzuziehen. Einer Welt, in der ich nur noch das fhle, was ich selbst auch fhlen mchte, nicht das, was mein Herz mir sagt. Ich hnge an ihm mein Herz. Und doch versucht es mich, langsam und furchtbar umzubringen. Will es das? Ich denke nicht, es mchte - ich wei es nicht. Es mchte das haben, nachdem es so lange gesucht hat. Nur was ist es? Wieder tragen mich die Gedanken hinfort. Die Trnen sind mitlerweile angetrocknet. Dort, wo sie hinabliefen kann ich die Haut nicht mehr spren, nicht mehr bewegen. Sie scheint erstarrt zu sein, zu Stein geworden, der ewig dort bleiben wird und wie eine Narbe ewig prgen soll. Ich wnschte ich wre jetzt nicht hier. In Gedanken stehe ich nun vor mir selbst, schaue mich an. Ich fhle mich jmmerlich, eine Person, die nicht erkennt, was sein Herz von ihm verlangt. Jemand, der es geschafft hat, sein Herz so lange zu ignorieren, der es ja sogar musste, es zu ignorieren, dass er jetzt nicht mehr die Sprache des Herzens - die Liebe - versteht. Indem ich mich beobachte sehe ich, wie ich langsam auf das Wasser eines Sees hinabschreite. Das Wasser ist schwarz, schimmer rot. Nun stehe ich darin, ich fhle es nicht an meiner Haut, doch ich schmecke es. Es sind die Trnen, die mein Herz seit je her vergossen hat. Jetzt fhle ich den Schmerz nur noch strker, der von meinem Herz ausgeht. Blutet es? Ist es tot? ich wnschte es, dann wr ich bald nicht mehr hier und msste mich nicht mit meiner Leere qulen. Diese Leere, ich verdamme sie. Ich mchte sie los werden! Ich knnte glcklich sein! Ich habe einen Menschen, der mich liebt, der sich um mich sorgt. Was will das Herz? Ein weiteres mal wollen mich die Gedanken hinfortjagen, mich davon ablenken, was das Herz zu sagen hat. Sie verschleiern mir die Welt,doch meine Augen hab ich lngst geschlossen. Geschlossen vor der Gefahr, neuem zu begegnen, das mich noch weiter von mir selbst entfernt. Vor der Nhe geschlossen, die mich umgibt und mir trost spendet. Die Gedanken fhren ins Leere, ins Dunkle. Es ist nichts mehr da. Ist das der Zustand meines Herzens? Ich kann es nicht sagen. Ich denke nicht, dass es so ist, doch ich fhle nicht, was los ist. Es scheint, als ob meine Gefhle seit langer Zeit tot sind. Oder leben sie noch? Wenn ja, warum spre ich sie nicht? Ist es Gewohnheit? Nein, sicher nicht, selbst bei Gewohnheit ist man sich sicherer als ich jetzt bin. Und dennoch spre ich, wie es erstrahlt, an so manch dstrem Abend. Es scheint, etwas dort zu sein, das mich hlt, das mich fesselt und mich halten will. Etwas, das mich nicht kennt und das ich nicht kenne. Es? Es ist kein es, es ist ein Gefhl, ausgelst von jemandem, an den ich nicht zu denken wage, jemanden den ich nie gesehen haben will. Was soll ich nun tun? Ich wei es nicht. Was wei ich berhaupt? Dass mein Herz langsam vor sich hin leidet, dass es sterben wird, wenn ich weiter hier verweile. Doch mir fehlt die Kraft, aufzustehen und etwas gegen meinen Schmerz zu tun, der Schmerz, den ich mitlerweile so lieb habe, der mir Hoffnung gibt und der mich verzweifeln lsst. Der Schmerz, mit dem ich die Person, die mich liebt, verletzt habe. Sie ist noch da, doch will ich es? Das Herz sagt - ich vermag nicht, zu fhlen, was es sagt. Ich spre nur noch Dunkelheit, die mich umgibt und meine Sinne trbt. Ich will wieder leben knnen, wieder mein Herz verstehen und ihm folgen knnen! Meine Seele hat den Tiefgrund erreicht, an den ich nie gelangen wollte. Geht es noch tiefer? Meine Augen fllen sich mit der nchsten Trne.
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Kali-Ma
Schwarze Seele
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Dabei seit: Jun 30, 2003
Beiträge: 362
Wohnort: irgendwo zwischen der Welt der Trume und Mythen und einem Kaff in der Eifel....

Posten Verfasst am: Mon Jan 19, 2004 6:08 am    Titel: Antworten mit Zitat

..wow wunderschn geschrieben und fr michmehr als nachvollziehbar..

Mit dunkler Hochachtung und tiefem Knicks

Kali-Ma
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rochus
Möchte-Wirklich-Gruft
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Dabei seit: Mai 15, 2003
Beiträge: 22
Wohnort: Ulm

Posten Verfasst am: Mon Jan 19, 2004 3:18 pm    Titel: Antworten mit Zitat

danke!
das furchtbare ist halt einfach, dass es mir so beschissen geht und ich es meiner freundin nicht zeigen kann bzw. darf. ich kann sie nicht verletzen und ich wei genau, dass es das tut wenn ich ihr das sage. ich hab schonmal darber mit ihr gesprochen und sie war danach total fertig *seufz*.

habe vorhin noch mal was geschrieben als ich nachgedacht habe wie ich mich fhle, wenn ich kraft genug habe werd ich es nachher mal abtippen.

gru
rochus
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Kali-Ma
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Dabei seit: Jun 30, 2003
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Posten Verfasst am: Die Jan 20, 2004 12:34 am    Titel: Antworten mit Zitat

..hm..aber dafr sind Freunde doch da..
Ich mein, ich wei natrlich nicht warum du mit ihr nicht reden kannst oder darfst, aber wie willst du ihr helfen und beistehen, wenn du selber hilfe brauchst? Meinst du nicht es tut ihr vielleicht sogar mehr weh, wenn du es ihr nicht sagst, aber sie es weil du ihr viel bedeutest doch stndig merkt?
kann nur aus eigener erfahrung sagen, da das ein teufelskreis aus gutgemeinter aber in dem augenblick falscher rcksicht, eigenem schmerz und hilflosigkeit dem anderen gegenber werden kann..auf beiden seiten..

..wnsch euch, dass ihr es hinbekommt..

..mit dunkler hochachtung..
Kali-Ma
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